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Die Anzahl an Hautkrebserkrankungen ist in den letzten Jahrzehnten drastisch gestiegen. Den Grund hierfür sehen Experten vor allem in veränderten Freizeitgewohnheiten. Mit dem Ziel einer möglichst braungebrannten Haut setzt man sich heute viel intensiver der Sonne aus als noch vor wenigen Jahrzehnten. Auch Reisen in sonnige Länder und die zunehmende Nutzung von Solarien haben vermutlich zu der weltweit gestiegenen Hauttumorrate beigetragen.
Auch veränderte Umweltbedingungen spielen eine wachsende Rolle: Störungen der Ozonschicht in der Atmosphäre wirken sich beispielsweise auf die Intensität der UV-Strahlung auf der Erde aus, darauf weist das Bundesamt für Strahlenschutz hin. Umso größer ist der Stellenwert eines wirksamen Schutzes vor der schädlichen UV-Strahlung zur Vorbeugung von Hautkrebs, vor allem bei Menschen mit einem hohen Risiko für Hautkrebs.
Wie sich Erwachsene und Kinder vor Hautkrebs schützen können, hat der Krebsinformationsdienst im folgenden Text zusammengefasst. Über Risiken und Gefahren von UV-Strahlung informiert der Text "Ultraviolette Strahlung: Sonne und Solarien".
Keine Tumorerkrankung lässt sich bislang mit absoluter Sicherheit verhindern: Viele Faktoren, die zu einem erhöhten Krebsrisiko beitragen, sind nicht oder zumindest nicht konsequent vermeidbar. Gleichwohl lassen sich zum Beispiel schädliche Umwelteinflüsse oft mit einfachen Mitteln weitgehend umgehen.
Als Hauptrisikofaktor für Hautkrebs gilt ultraviolette Strahlung. Die Hauptquelle natürlicher UV-Strahlung ist die Sonne. Künstlicher UV-Strahlung ist man in Solarien ausgesetzt. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen steigt mit einer erhöhten UV-Belastung das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken: Kinder, die frühzeitig und häufig der Sonne ausgesetzt sind, entwickeln mehr Muttermale als Kinder, die vor der Sonne geschützt werden, so das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS, www.bfs.de). Sonnenbrände verstärkten diesen Effekt sogar noch. Mit der Anzahl der nach der Geburt erworbenen Muttermale steige das Risiko, einmal an Hautkrebs zu erkranken. Auch wenn kein Sonnenbrand auftritt, wird die Haut beim Aufenthalt in der Sonne durch UV-Strahlung geschädigt. Vor diesem Hintergrund empfehlen die Fachleute, besonders Kinder- und Jugendliche nachhaltig vor intensiver UV-Strahlung zu schützen.
Um das allgemeine Hautkrebsrisiko durch UV-Strahlung zu senken, gibt das Bundesamt für Strahlenschutz folgende Ratschläge:
Diese Tipps und weitere Informationen zum Thema hat das BfS in der Broschüre "Mit heiler Haut durch den Sommer" zusammengestellt. Damit auch Kinder leichter verstehen, weshalb der Schutz vor Sonne so wichtig ist, hat das BfS die Informationen kindgerecht aufbereitet. Die Broschüre steht im Internet zum Herunterladen im Pdf-Format bereit unter www.bfs.de/uv/uv2/Kinderflyer.pdf.
Auch die Anwendung von UV-Strahlen zu medizinischen Zwecken, etwa in der Behandlung von Schuppenflechte (Psoriasis), ist mit einem gewissen Hautkrebsrisiko verbunden. Hier muss bei der Entscheidung für oder gegen eine UV-Bestrahlung eine Nutzen-Risiko-Abwägung gemeinsam mit den behandelnden Ärzten getroffen werden.
Sonnencremes können bei richtiger und ausreichender Anwendung nicht nur
das Risiko eines Sonnenbrandes mindern. Inzwischen zeigen
Untersuchungen, dass tatsächlich auch das Hautkrebsrisiko sinken kann.
Eine australische Studie ergab beispielsweise, dass Erwachsene, die über
einen längeren Zeitraum regelmäßig Sonnencreme auftrugen, seltener an
Melanomen erkrankten als eine Vergleichsgruppe ohne konsequenten
Hautschutz. (Für Fachleute, in englischer Sprache: Journal Of Clinical
Oncology" 2011, 29(3). 257-63. DOI: 10.1200/JCO.2010.28.7078)
Kinder scheinen mit hohem Sonnenschutz zudem weniger Nävi zu entwickeln:
Nävus (Mehrzahl: Nävi) ist der Fachausdruck für "Muttermale" oder
"Leberflecke". Manche sind bereits bei der Geburt vorhanden, andere
können erst im Alter entstehen und größer werden. In den meisten Fällen
sind diese "braunen Flecken", die praktisch jeder Mensch aufweist,
völlig harmlos. Gleichwohl gilt eine hohe Anzahl an Nävi als wichtiger
Risikofaktor für schwarzen Hautkrebs im Erwachsenenalter.
Für alle Sonnenhungrigen gilt jedoch: Niemals allein auf den Schutz
durch Sonnencremes vertrauen, sondern maßvoll mit der Sonne umgehen und
normalerweise bedeckte Körperpartien, wie etwa Po, Oberkörper oder
Beine, durch entsprechende Bekleidung schützen. Augen und Lider schützt
eine Sonnenbrille.
Wichtig bei der Anwendung von Sonnencreme ist, dass die Mittel passend
zum Hauttyp ausgesucht werden. Dabei ist auf die Angabe der Hersteller
zum UV-Filter zu achten: Die kurzwellige UV-B-Strahlung verursacht den sogenannten "Sonnenbrand".
Die langwellige UV-A-Strahlung dringt tief in die Haut ein, sie
zerstört Gewebe und löst eine vorzeitige Hautalterung aus. Beide
Strahlungsarten tragen zur Entstehung von Hautkrebs bei. Der sogenannte
Lichtschutzfaktor LSF von Sonnencremes bezieht sich nur auf den durch
UV-B verursachten entsprechenden Grad an Sonnenbrand, aber nicht auf die
gesundheitlichen Auswirkungen durch UV-A-Strahlung.
Verbraucher sollten bei ihrer Suche nach einem geeigneten
Sonnenschutzmittel daher besonders auf das "UV-A-Siegel" achten, dessen
Einführung auf einer Empfehlung der Europäischen Kommission beruht. Die
Empfehlung der Kommission über die Wirksamkeit von Sonnenschutzmitteln
und diesbezügliche Herstellerangaben sowie allgemeine Informationen zum
Thema sind im Internet einzusehen unter http://ec.europa.eu/consumers/sectors/cosmetics/cosmetic-products/sunscreen-products/index_de.htm.
Die Experten der Kommission weisen ebenfalls daraufhin, wie
wichtig es ist, Sonnenschutzmittel korrekt und ausreichend anzuwenden. Das
Produkt solle häufig und wiederholt aufgetragen werden, auch wenn wiederholtes
Eincremen die Gesamtschutzzeit nicht verlängert. Darüber hinaus scheint die
Menge an Sonnencreme eine Rolle zu spielen: Um das auf der Verpackung
angegebene Sonnenschutzniveau zu erreichen, müssten etwa 2 Milligramm der Creme
pro Quadratzentimeter Haut aufgetragen werden. Diese Menge entspräche etwa
sechs Teelöffeln Sonnenschutzmittel für den Körper eines durchschnittlichen
Erwachsenen. Untersuchungen deuten allerdings daraufhin, dass die meisten
Menschen deutlich weniger Sonnenmilch verwenden. Dadurch wird der angegebene
Lichtschutz unter Umständen nicht vollständig erreicht. Forscher
berücksichtigen diesen Aspekt verstärkt bei der Entwicklung neuerer Produkte,
um Verbraucher besser zu schützen.
Selbst ein sehr hoher Lichtschutzfaktor garantiert kein absolut "sicheres"
Sonnenbad: Auf Empfehlung der Europäischen Kommission wurde deshalb ein Verbot
von irreführenden Angaben auf Sonnenschutzmitteln wie "Sunblocker"
oder "völliger Schutz" eingeführt.
Der Lichtschutzfaktor (LSF; englisch: Sun Protection Factor, SPF) bezieht sich auf die UV-Strahlung. Er gibt an, wie viel länger man sich mit einem Sonnenschutzmittel der Sonne aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, als dies ungeschützt möglich wäre.
Ein Beispiel: Menschen mit hellen blonden Haaren und geringer Bräunung besitzen eine Eigenschutzzeit der Haut von zirka 10 bis 20 Minuten. Tragen sie ein Sonnenschutzmittel mit dem Lichtschutzfaktor 15 auf, können sie den Aufenthalt in der Sonne um das 15-fache verlängern, also auf etwa 150 bis 300 Minuten (zirka 2,5 - 5 Stunden), ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Um Langzeitschäden zu vermeiden, denen nicht unbedingt ein Sonnenbrand vorausgehen muss, sollte diese Schutzzeit aber nie vollständig ausgenutzt werden. Auch Folgendes sollte beachtet werden: Die Eigenschutzzeit der Haut verringert sich bei Reisen in südlichere Länder sowie beim Aufenthalt im Gebirge. Hier sollten Verbraucher deshalb vorsichtshalber immer zu einem Produkt mit einem höheren Lichtschutzfaktor greifen. Experten raten, in Zeiten starker UV-Belastung ganz auf ein Sonnenbad zu verzichten und zum Beispiel während der Mittagszeit der Haut etwas Ruhe zu gönnen.
Der Eigenschutz der Haut wird von vielen Menschen überschätzt: Durch Bräunung und Gewöhnung an die Sonne kann allerhöchstens ein Schutz erzielt werden, der einer Sonnencreme mit dem Lichtschutzfaktor 1,5 bis 2 entsprechen würde. Dies zeigen Untersuchungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz.
Die bisherigen Angaben des Lichtschutzfaktors auf Sonnenschutzmitteln werden sich auf Empfehlung der europäischen Kommission ändern: Diese empfiehlt, die vielen Abstufungen der Lichtschutzfaktoren in die vier Kategorien niedrig, mittel, hoch und sehr hoch zusammenzufassen. Verbraucher sollen so leichter erkennen können, welches Sonnenschutzmittel für sie geeignet ist.
Sonnencremes enthalten physikalische oder chemische UV-Filter. Physikalische Mittel wirken durch mikroskopisch kleine Partikel. Diese sogenannten Nanopartikel (aus dem Griechischen "Nanos", der Zwerg) legen sich wie ein feiner Schleier auf die Haut. Hier reflektieren sie ähnlich einem Spiegel das Licht an der Oberfläche. Chemische Sonnenschutzmittel enthalten dagegen Filter, die die UV-Strahlen absorbieren. Chemische Sonnenschutzmittel können Hautallergien auslösen. Empfindliche Personen sollten daher besser physikalische Sonnenschutzmittel verwenden, so das Bundesamt für Strahlenschutz (www.bfs.de/de/uv/sonne_aber_sicher/paedagogen/arbeitsblaetter_sek_online.pdf, Arbeitsblatt 7).
Ansonsten gilt:
Die Ratschläge zum Umgang mit natürlicher und künstlicher UV-Strahlung gelten für jeden Menschen. Dennoch ist nicht jede Person gleichermaßen anfällig für Hautkrebs. So legen die Erbanlagen den individuellen Hauttyp fest und bestimmen dadurch, wie viel Sonne der einzelne Mensch verträgt. Experten unterscheiden je nach individueller Empfindlichkeit mehrere Hauttypen: Besonders empfindlich sind Menschen mit heller Haut und hellblonden oder roten Haaren, die im Hochsommer ungeschützt schon nach fünf bis zehn Minuten einen Sonnenbrand bekommen und praktisch nicht braun werden. Sonnenbrände und andere Lichtschäden sind jedoch selbst bei Menschen mit sehr dunkler Haut nicht völlig ausgeschlossen, wenn auch sehr selten (mehr zu Hauttypen beim BfS unter www.bfs.de/de/uv/uv2/schutz_vor_uv/hauttypen.html).
Darüber hinaus sind Menschen besonders gefährdet, die
Der Begriff Hautkrebs bezeichnet unterschiedliche Tumorformen. UV-Strahlung spielt nach dem derzeitigen Kenntnisstand bei der Entstehung von allen Hautkrebsformen eine wichtige Rolle. Allerdings belegen Untersuchungen, dass das Auftreten einer bestimmten Hautkrebsform von der Art und Weise mitbestimmt wird, mit der die Haut der Sonne ausgesetzt wird.
So treten die verschiedenen Formen von Plattenepithelkarzinomen häufiger bei Personen auf, die sich beispielsweise aufgrund ihres Berufs viel im Freien aufhalten. Auf ihre Körper wirken entsprechend mehr UV-Strahlen ein, als auf Personen, die zum Beispiel im Büro arbeiten. Diese angehäufte UV-Belastung erhöht im Alter das Risiko von so genannten Lichtschwielen oder aktinischen Keratosen, die als Vorstufen dieser Hautkrebsformen gelten (Spinalzellkarzinom oder Stachelzellkrebs, verhornende oder warzenähnliche Plattenepitthelkarzinome, weitere Formen). Sonnenschutz gehört daher auch zum Arbeitsschutz: Die Broschüre "Licht und Schatten – Schutz vor Sonnenstrahlung für Beschäftigte im Freien" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA, www.baua.de) enthält speziell für Menschen, die sich beruflich viel im Freien aufhalten, Tipps und Ratschläge, wie man die Haut vor Sonnenstrahlung schützen kann. Die Broschüre ist im Internet abrufbar unter www.baua.de/cln_095/de/Publikationen/Broschueren/A53.html.
Auch viele Basaliome (Basalzellkarzinome) entwickeln sich an Hautarealen, die chronisch der Sonne ausgesetzt sind. Gleichwohl können sie auch an weniger sonnenexponierten Körperstellen auftreten. Dies gilt auch für das maligne Melanom: Weniger die Menge als vielmehr die Art der UV-Bestrahlung scheint hierbei für die Krebsentstehung wichtig zu sein. An einem Melanom erkranken eher Menschen, die sich im Alltag viel in geschlossenen Räumen aufhalten und ihre sonnenentwöhnte Haut nur zeitweise, dafür aber intensiv der Sonne aussetzen. Dies geschieht in der Regel während des Urlaubs, wenn das ausgiebige Sonnenbad zu einer möglichst braungebrannten Haut führen soll. Melanome treten außerdem häufig an Körperstellen auf, die nur selten mit Sonnenlicht in Berührung kommen, wie etwa Oberkörper oder Beine. Hingegen bleiben durch Badebekleidung bedeckte Stellen oft ausgespart.
UV-Strahlung ist die wichtigste umweltbedingte Ursache für Hautkrebs. Zweifel an dieser Aussage bestanden lange für Melanom-Erkrankungen. Im Sommer 2009 stufte die Internationale Krebsforschungsagentur IARC jedoch auch den Zusammenhang zwischen UV und schwarzem Hautkrebs als bewiesen ein.
Wie empfindlich ein Mensch reagiert, hängt zudem vom angeborenen Hauttyp ab und von der genetisch festgelegten Fähigkeit, Lichtschäden in der Haut bis zu einem gewissen Grad zu "reparieren". Einige seltene bis sehr seltene genetische Störungen können dazu führen, dass diese Fähigkeit gar nicht oder zu schwach ausgeprägt ist. Menschen mit solchen meist angeborenen Störungen reagieren so empfindlich auf UV-Licht, dass sie ungeschützt schon als Kinder an Hautkrebs erkranken.
Gleichwohl wissen Forscher, dass es noch andere Auslöser von Hautkrebs gibt, vor allem von Plattenepithelkarzinomen. Dazu zählen vor allem einige Chemikalien, mit denen Beschäftigte am Arbeitsplatz in Kontakt kommen können. Deshalb bestehen heute entsprechende Vorschriften zum Schutz von Arbeitnehmern, zum Beispiel vor Arsen.
Eine weitere mögliche Ursache von Plattenepithelkarzinomen sind chronische Entzündungen oder Wunden und Narben. Auch Röntgenstrahlung wird als Ursache vermutet.
Bei Menschen mit einer Immunschwäche, zum Beispiel durch Medikamente nach einer Organtransplantation oder bei einer HIV-AIDS-Erkrankung tritt Hautkrebs nicht nur häufiger auf, die Erkrankung verläuft häufig auch anders als bei ansonsten Gesunden.
Dies führte Forscher auf die Spur von Viren, die an der Krebsentstehung beteiligt sein könnten: Ihr Verdacht richtet sich heute vor allem gegen humane Papillomviren (HPV). Eine Infektion würde sich bei immungeschwächten Menschen besonders stark auswirken. Welche Rolle die sehr häufige Infektion mit den verschiedenen Virustypen bei Gesunden spielt, lässt sich dagegen bisher noch nicht abschätzen. Erste Tierversuche deuten darauf hin, dass eine HPV-Infektion die Haut empfindlicher für UV-Strahlen machen könnte. Noch haben diese Forschungen keine Konsequenzen für die Vorbeugung oder gar Behandlung von Hautkrebs.
Die gesundheitsschädigenden Wirkungen ultravioletter Strahlung sind unumstritten. Gleichwohl ist Sonnenbestrahlung auch notwendig für Gesundheit und Wohlbefinden: UV-B-Strahlung kurbelt die Produktion von Vitamin D in der Haut an, das für den Stoffwechsel von Kalzium und Phosphat eine wichtige Rolle spielt und den Aufbau und Erhalt der Knochen fördert. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e.V. (DGE, www.endokrinologie.net) weist jedoch darauf hin, dass bereits eine Minimalversorgung mit UV-B für die Bildung des Vitamins völlig ausreicht. Die Experten empfehlen, sich auch im Winter täglich eine halbe Stunde im Freien aufzuhalten. Der Gang ins Solarium stelle dafür keinen Ersatz dar. Zudem reichten die Sommermonate aus, um die Vitamin D-Speicher zu füllen. Die Informationen der DGE zum Thema Sonne und Vitamin D sind auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.endokrinologie.net/presse_110208.php abrufbar.
Neben der Möglichkeit, durch Schutz vor UV-Strahlung das Risiko auf Hautkrebs zu senken, können auch regelmäßige Früherkennungsmaßnahmen dazu beitragen, die Hautkrebsrate zu senken: Die "Hautkrebsvorsorge" hat zum Ziel, auffällige Veränderungen zu erkennen, bevor sie gefährlich werden können. Seit Juli 2008 beinhaltet die gesetzliche Krebsfrüherkennung in Deutschland daher das Angebot einer Ganzkörperinspektion alle zwei Jahre für alle Menschen ab dem Alter von 35, mehr dazu im Text "Hautkrebs: Früherkennung".