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Diese Seiten sind Ausdrucke aus den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes www.krebsinformationsdienst.de. Angaben zum Erstellungsdatum und zu den Quellen der Information können Sie dem folgenden Text entnehmen. Einige der dort genannten weiterführenden Angaben sind allerdings nur über das Internet zugänglich. Bitte beachten Sie: Die folgenden Informationen sind nicht dazu geeignet, ein Gespräch mit behandelnden Ärzten, Psychologen oder weiteren Experten zu ersetzen.

Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte zum Beispiel zum Nachdruck, zur Kopie oder zur Speicherung und Weitergabe in elektronischer Form bedarf der schriftlichen Genehmigung des Krebsinformationsdienstes KID, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg.

Wir beantworten Ihre FragenGerne stehen die Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung – rufen Sie uns an: 0800 – 4 20 30 40, täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr. Ihr Anruf ist für Sie kostenlos. Oder schreiben Sie eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de
Kontakt zum Krebsinformationsdienst © Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Wir beantworten Ihre Fragen!

So erreichen Sie uns

Der Krebsinformationsdienst KID des Deutschen Krebsforschungszentrums informiert zu allen krebsbezogenen Themen in verständlicher Sprache: per Telefon und E-Mail, im Internet, durch Broschüren und bei Veranstaltungen. Hier finden Sie alle Kontaktmöglichkeiten zum Krebsinformationsdienst sowie Links zum Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). 
Wenn Sie Fragen haben, zu denen Sie im Internetangebot des Dienstes nichts gefunden haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! 
Informationen des Dienstes können das Gespräch mit behandelnden Ärzten, Psychologen oder Experten anderer Fachrichtungen allerdings grundsätzlich nicht ersetzen!

Letzte Aktualisierung: 30.04.2013

Krebsinformation hat eine Nummer - rufen Sie uns an

Unter 0800 - 420 30 40 beantworten wir täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr Ihre Fragen. Ihr Anruf aus Deutschland ist für Sie kostenlos.
Anrufer aus dem Ausland erreichen uns unter der kostenpflichtigen Rufnummer +49 (0) 6221 - 999 8000.

Krebsinformation hat eine Adresse - schreiben Sie uns eine E-Mail!

Schreiben Sie uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de. Mit einem Klick gelangen Sie zu unserem Kontaktformular. Es bietet Ihnen eine gesicherte Verbindung für Ihre Anfrage.

Sprechstunde in Heidelberg und Dresden

Patienten und Besucher des Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg können Informationen vor Ort beim Krebsinformationsdienst einholen, mehr zur wöchentlichen Sprechstunde unter www.nct-heidelberg.de/de/patienten/beratung/krebsinformationsdienst.php.

Für Patienten des Universitäts KrebsCentrum Dresden bietet der Krebsinformationsdienst ebenfalls eine Sprechstunde an, Kontaktdaten unter www.ucc.med.tu-dresden.de/krebsinformationsdienst-kid.html.

Büro des Krebsinformationsdienstes

Bei Fragen zur Organisation des Dienstes stehen die Leitung des Dienstes, die Internet-Redaktion und das Hintergrundteam für Auskünfte zur Verfügung. Kontaktinformationen sind im "Impressum" aufgeführt. Weitere Informationen zur Konzeption und zur Arbeitsweise des Krebsinformationsdienstes bietet der Text "Über uns".

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können.
Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden.
Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern.

Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

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