Deutsches Krebsforschungszentrum - Krebsinformationsdienst


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Untersuchungsverfahren: Krebs erkennen, Krebs kontrollieren

Trotz aller Fortschritte in der Krebsmedizin gibt es bis heute nur vergleichsweise wenige Früherkennungsmöglichkeiten. Viele Patienten gehen mit eher unklaren Beschwerden zum Arzt, oder ihre Krebserkrankung wird sogar nur durch Zufall entdeckt.
Bevor eine Behandlung beginnt, muss ein Krebsverdacht immer durch teils umfangreiche weitere Untersuchungen abgeklärt werden. Dazu gehört eine körperliche Untersuchung, hinzu kommen sogenannte bildgebende Verfahren, Laboruntersuchungen oder auch die Entnahme kleiner Gewebeproben und deren Begutachtung unter dem Mikroskop. Oft erweist sich die Ursache unklarer Beschwerden als harmlos.
Bestätigt sich allerdings ein Krebsverdacht, folgen weitere Untersuchungen: zur Kontrolle des Ansprechens auf eine Behandlung, zur frühen Erkennung von Rückfällen oder insgesamt zur Verlaufskontrolle.

Diagnostische Methoden werden, wie auch Behandlungsverfahren, in Studien auf ihren Nutzen hin geprüft. Sie müssen belegen, dass sie Patienten nützen und sie nicht unnötig beunruhigen oder gar belasten. Die folgenden Texte des Krebsinformationsdienstes sollen Patienten und ihren Angehörigen einen Überblick über heute wichtige Diagnoseverfahren bieten. Interessierte finden zudem Links zu weiteren Informationen sowie zu Fachquellen. Einen Überblick über die wichtigsten Begriffe rund um Befunde und Diagnosen, wie sie etwa in Arztbriefen verwendet werden, bietet das Informationsblatt "Befunde verstehen" (als PDF-Datei zum Laden, Lesen und Ausdrucken).



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Seite drucken   Zuletzt aktualisiert: 05.05.2009